Für toten Fuchs gebremst: 18.000 Euro Sachschaden


3. Februar 2017 Facebook Twitter LinkedIn Google+ Polizeibericht



Dorfen, 3. Februar 2017 – Am 3. Februar 2017 fuhr eine 29-jährige Frau aus dem Holzland um etwa 6:15 Uhr auf der Kreisstraße ED 26 von Loiperstätt nach Buchbach. Dort lag ein toter Fuchs auf der Straße und die Dame stiegt bei ihrem Audi voll in die Eisen. So schnell konnte ein 56-jähriger Dorfener, der ihr hinterherfuhr, nicht mehr reagieren und krachte mit seinem BMW ins Heck des Audi. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. DEr Schaden beträgt 18.000 Euro.

Die Polizei weist im Zusammenhang mit Wildunfällen darauf hin, dass beteiligte Fahrzeugführer verpflichtet sind, verletzte oder tote Tiere von der Fahrbahn zu entfernen bzw. die Unfallstelle abzusichern. Außerdem ist unverzüglich die Polizei oder der zuständige Jagdberechtigte zu verständigen. Tote Tiere auf der Fahrbahn stellen ein gefährliches Hindernis dar. Zuwiderhandlungen stellen unter anderem einen Verstoß gegen das Jagdrecht oder in besonders gefährlichen Fällen ein Vergehen nach dem Strafgesetzbuch dar. (pm/hd)

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